Im Porträt: Dr. Reinhard Spieß Schulleiter der Justizvollzugsschule des Landes Schleswig-Holstein

Am 15. April 2014 wurde Herr Dr. Reinhard Spieß auf Dauer zum Leiter der Justizvollzugsschule Schleswig-Holstein bestellt  – ein erfreuliches Ereignis, das fast unbemerkt blieb. Unbemerkt blieben aber nicht die produktiven Ergebnisse seiner anderthalbjährigen Erprobungszeit seit Oktober 2012. Herr Dr. Spieß hat in diesem Zeitraum 28  Justizobersekretäranwärterinnen und –anwärter erfolgreich durch die Laufbahnprüfung geführt, wobei sich noch 29 Anwärterinnen und -anwärter in der Ausbildung befinden. Herr Dr. Spieß hat bereits viele kleine und große positive Veränderungen im Bereich der Ablauforganisation und der inhaltlichen Ausrichtung der Ausbildung auf die Beine gestellt. Aufgewachsen in Bochum, absolvierte Reinhard Spieß zunächst eine Ausbildung als Vermessungstechniker, um dann im Alter von 26 Jahren in die…
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Sicherheitslücke der Woche

  Dieses Mal gibt es einen kleinen Webseiten Tipp. Hier wurden 14 Millionen Benutzerdaten gestohlen, da eine neue Sicherheitslücke entdeckt, die sofort geschlossen werden muss und dann das Sicherheitsupdate nicht vergessen. Es ist sehr mühselig hier auf dem Laufenden zu bleiben und dabei nicht den Überblick zu verlieren. Dazu hat auch nicht immer jeder Lust. Shz.de sammelt die neuesten Sicherheitslücken und veröffentlicht die wichtigsten Informationen hierzu jeden Mittwoch HIER. Einfach erklärt, damit es auch Laien verstehen.    

Dienstpläne immer dabei

Gleich vorweg, es gibt viele Schichtkalender und es ist Geschmackssache welchen Kalender man benutzt. Mit meinem Schichtkalender war ich immer etwas auf Kriegsfuß. Zuerst habe ich mir meine Dienste auf einen Zettel geschrieben. Leider zeigte sich schnell, der Zettel war nicht die beste Lösung, denn er war ständig weg. Einige Zeit habe ich die Dienste in den wunderbaren Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein eingetragen. Das funktionierte schon etwas besser. So lange ich den Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein dabei hatte, war alles in Ordnung. Doch ich hatte den Kalender nicht immer dabei. Das Problem wurde im Laufe der Zeit noch größer, wenn wir in der Familie versuchten einen Termin zu finden. Was…
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Persönlichkeitsrecht bei Gerichtsterminen

Bei Gerichtsterminen mit öffentlichem Interesse ist oft die Presse anwesend und versucht ein gutes Bild von dem Inhaftierten zu bekommen. Das Bild vom Inhaftierten wird aufwendig verpixelt oder mit einem dicken schwarzen Balken unkenntlich gemacht. Oft geraten hierbei die Kolleginnen und Kollegen ungefragt mit auf das Foto und erscheinen, ohne vorher unkenntlich gemacht worden zu sein, in der Tageszeitung oder im Internet. Das Recht am eigenen Bild ist eine Form des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Jeder Mensch darf grundsätzlich selbst darüber bestimmen, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden. Ein kleiner Hinweis an die Fotografen, dass auch die Kolleginnen und Kollegen unkenntlich gemacht werden, langt oftmals schon aus. Leider…
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EINKOMMENSRUNDE ÖFFENTLICHER DIENST 2014: ANNÄHERUNG IN TARIFVERHANDLUNGEN – RUSS: ‚ABER ES REICHT NOCH LANGE NICHT‘

Trotz intensiver Sondierungsgespräche haben die Arbeitgeber auch in  der zweiten von drei vereinbarten Verhandlungsrunden für die Beschäftigten  im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen noch immer zu wenig bewegung  gezeigt. „Es gab eine gewisse Annährung, aber es reicht noch lange  nicht“, stellte dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach Beendigung der Verhandlungen am Mittag in Potsdam kritisch fest. „Unbestritten waren  die Gespräche gestern und heute sehr konkret und gründlich“, betonte Russ. Trotzdem sei man in ganz wesentlichen Punkten wie Einkommen und  Übernahmemodalitäten „noch Lichtjahre voneinander entfernt“.  Die Forderungen der Gewerkschaften lägen seit nunmehr über einem Monat  vor und seien in den vergangenen Tagen durch die zahlreichen Warnstreiks  und Demonstrationen von zehntausenden Beschäftigten eindrucksvoll untermauert…
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Russ bei Protestkundgebung in Flensburg: Konkurrenzfähige Einkommen im öffentlichen Dienst schaffen

Mit Warnstreiks und einer Kundgebung haben über 1000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 19. März 2014 in Flensburg klar gemacht, dass sie für die am 20. März 2014 beginnende zweite Verhandlungsrunde in Potsdam ein faires Tarifangebot der Arbeitgeber erwarten. Die Aktion war Teil bundesweiter Proteste, zu denen der dbb beamtenbund und tarifunion aufgerufen hatte. „Den öffentlichen Dienst unter Hinweis auf angeblich unangemessene Tarifforderungen vom wirtschaftlichen Aufschwung abkoppeln zu wollen, ist schlichtweg nicht fair!“, sagte der Zweite Vorsitzende des dbb und dbb Verhandlungsführer Willi Russ in Flensburg. „Wenn die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber VKA jetzt auf die angebliche Unbezahlbarkeit unserer Forderungen verweist und die Privatisierungskeule hervorholt, ist…
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OV Schleswig gratuliert:

Der gesamte Vorstand gratuliert den Mitgliedern Nicole Denker, Andre Meyer, Stefanie Thordsen, Torben Segler, Lisa Wohlleber sowie Sergej Ruschitski zur Lebzeitübernahme. Helge Ramm zur bestandenen Laufbahnprüfung Norbert Jensen, Roger Lieverscheidt sowie Ralf-Dieter Waschulewski zur Beförderung zum Justizamtsinspektor.

Neuer Vorstand des BSBD OV Kiel

Am 29 Januar hat der OV Kiel seine Jahreshauptversammlung  durchgeführt. 29 Mitglieder sind  zur Versammlung erschienen und haben den Abend  mit einer umfangreichen Tagesordnung  konstruktiv gestaltet. Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: