Wir stellen uns vor

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten vertritt, unter dem Dach des DBB, bundesweit die Interessen der 38.000 Bediensteten im Justizvollzug. Der BSBD ist mit rund 25.000 Mitgliedern die größte gewerkschaftliche Organisation der Beschäftigten im Justizvollzug der Bundesrepublik Deutschland.

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten
•ist ehrenamtlich organisiert, ohne vollzugsfremde Funktionäre und daher bestens mit den Problemen der Justizvollzugsbediensteten vertraut.
•vertritt die berufspolitischen, rechtlichen, Belange der Anwärter, Aktiven und Pensionäre.
•widmet sich mittels Experten besonderer Aufgabenstellungen. So führt er z.Bsp. Arbeitskreise zum: Tarif-und Beamtenrecht, Laufbahnrecht Frauenvertretung u.s.w.
•hat einen ständigen Sitz in der DBB Expertenkomission Innere Sicherheit und im Ausschuß für Soziales und Europaangelegenheiten, im DBB Bundes- und Bundeshauptvorstand.
•hat einen ständigen Sitz in der DBB Bundestarifkommission

 

Unsere Ansprechpartner vor Ort:

Ortsverband Flensburg – Thomas Bianchi
Ortsverband Schleswig – Frank Jensen
Ortsverband Neumünster – Winand Drewes
Ortsverband Kiel – Klaus Peters
Ortsverband Itzehoe – Jörg Hotze
Ortsverband Moltsfelde – Roger Schreiber
Ortsverband Lübeck – Thorsten Spiel

 

Was bringt mir die Mitgliedschaft?

•Dienstrechtsschutz / eigene Anwälte
•Schlüsselversicherung
•Informations- und Lehrmaterial
•Seminare / Fortbildungsveranstaltungen
•extra Konditionen im DBB Vorsorgewerk ( z.Bsp. Kranken- und KFZ Versicherung )
•Mitgliedschaft im: DBB, Deutscher Beamtenbund sowie der CESI, europäischer Gewerkschaftsbund

 

In seiner 50-jährigen, bundesweiten, gewerkschaftspolitischen Arbeit hat der BSBD eine Reihe Erfolge erziehlt.

•Überführung des allgemeinen Vollzugsdienstes vom einfachen in den mittleren Dienst
•Anhebung des Eingangsamtes
•Anhebung der Stellenobergrenzen
•Anhebung Beförderungsobergrenzen
•Einführung Anwärtersonderzuschläge
•Einführung der „Gitterzulage“
•Besondere Altersgrenze im Vollzug
•Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen
•Ausgleich von Versorgungslücken
•Verbesserungen bei Eingruppierungen
•leichtere Aufstiegsmöglichkeiten
•Überleitung der Spitzenämter
•Gewährung von Stellenzulagen

 

Das kostet die Mitgliedschaft im BSBD?

Anwärter: nur 3,37 € pro Monat
Aktive: nur 7,74 € pro Monat
Pensionäre: nur 3,37 € pro Monat

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