Archiv des Autor: Michael Hinrichsen

Michael Hinrichsen

Moin Moin, ich bin Michael Hinrichsen. Man kennt mich jedoch eigentlich nur als „Hinnerk“. Seit 1998 Mitglied im BSBD, seit 2000 aktiv. Zunächst als Kassenprüfer im Ortsverein Schleswig, darauf folgend Kassenwart und später 2. Vorsitzender des OV. 2005 wurde ich stellv. Landesvorsitzender. 2006 folgte die Wahl zum Kassenprüfer beim BSBD Bund und 2007 als Landesvorsitzender des BSBD Schleswig-Holstein.

BSBD: Reduzierung der Arbeitszeiten ist der richtige Weg

13.02.2018 Schleswig-Holsteins Kabinett hat Entlastung für jahrzehntelange Arbeit im Wechselschichtdienst beschlossen! Mit der Reduzierung der Arbeitszeit von Beamtinnen und Beamten im Wechselschichtdienst wird aus Sicht des BSBD Schleswig-Holstein ein guter und wichtiger Schritt der Fürsorge gegenüber den Bediensteten gegangen. „Insbesondere der Strafvollzug leidet unter mangelnder Wertschätzung und hohen Krankenständen“, sagt der BSBD Landesvorsitzende Michael Hinrichsen. „ Hier erwarten wir bei den Kolleginnen und Kollegen in der Wechselschicht eine spürbare Entlastung. Wir sind grundsätzlich sehr erfreut, dass die Landesregierung so zeitnah die Planung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt hat. Jetzt hoffen wir nur, dass auch die Ausführungsbestimmungen in enger Abstimmung mit dem BSBD und den Personalvertretungen  geschmiedet werden“,  so Hinrichsen weiter. Der…
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Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern einigen sich auf Errichtung einer gemeinsamen Abschiebungshafteinrichtung

Eilmeldung !!! Schleswig-Holstein plant neue Abschiebehafteinrichtung in Glückstadt mit 60 Haftplätzen Nach unseren Informationen wird es keine personellen Auswirkungen auf den Vollzug geben. Die geplante Einrichtung untersteht dem Innenministerium und dieses ist auch für das Personal zuständig.   Weitere Infos folgen.   Liebe Grüße Michael Hinrichsen   BSBD Schleswig-Holstein Michael Hinrichsen Königswiller Weg 26, 24837 Schleswig Tel.d.: 04621-809-119 Mobil: 0162 1005 818 Fax: 0431-988-6-221-290 E-Mail-Adresse: hinrichsen@bsbd-sh.de   Hier die Pressemitteilung des Innenministeriums: Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern einigen sich auf Errichtung einer gemeinsamen Abschiebungshafteinrichtung   Datum 20.12.2017 KIEL. Schleswig-Holstein wird mit Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bei der Abschiebungshaft eng zusammenarbeiten. Dazu wird Schleswig-Holstein (neben dem bereits bestehenden Ausreisegewahrsam am Flughafen Hamburg) eine…
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Hände weg von der JVA Hahnöfersand und der JVA Lübeck – keine Verlagerung der Gefangenenklientel in benachbarte Bundesländer

LVHS und BSBD Schleswig/Holstein  Appell an die Landespolitik „Hände weg von der JVA Hahnöfersand und der JVA Lübeck –  keine Verlagerung der Gefangenenklientel in benachbarte Bundesländer“  Die Landesverbände des BSBD Hamburg (LVHS) und Schleswig-Holstein (BSBD S/H) fordern eine Umkehr der Kooperationspläne zwischen Hamburg und Schleswig/Holstein die eine Verlagerung des Jugendvollzuges aus Hamburg nach S/H und die des Frauenvollzuge aus S/H nach Hamburg vorsehen.  Die mangelnden Personalausstattungen und unausgereiften Kooperationspläne sowie eine steigende Anzahl von Gefangenen in beiden Ländern machen eine Fusion in diesen Bereichen ohne Unterschreitung der bisherigen Standards in Versorgung/Betreuung und Resozialisierung deutlich schwieriger bis undurchführbar. Zahlreiche Experten gehen von einer wesentlichen Verschlechterung der Resozialisierung aus. Die Teilanstalt für Frauen…
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Spitzengespräch mit Ministerin Spoorendonk und Staatssekretär Schmidt-Elsaeßer

Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 06.03.2017 gab es ein voraussichtlich letztes Spitzengespräch mit der Ministerin. Die Landtagswahl steht an und Frau Spoorendonk wird uns künftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Für die letzten 4 Jahre möchten wir uns hier bei Frau Spoorendonk bedanken. Auch in sehr schwierigen Phasen gab es immer eine gute und freundliche Kommunikation. Wenn der Schuh mal besonders gedrückt hat, war die Ministerin auch kurzfristig für uns ansprechbar. Das ist nicht selbstverständlich und wird unsererseits deshalb sehr geschätzt. Vi siger mange tak for samarbejdet Über die wichtigsten Punkte möchten wir hier informieren:   Kooperation Hamburg Ende 2015 wurden mit Hamburg Gespräche zu einer möglichen Verlegung des Frauenvollzuges geführt….
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BSBD Kurzinfo vom 17.01.2017

  Der Landesvorstand informiert:   Wir gratulieren: Johannes Sandmann Nach nunmehr 40 Dienstjahren wurde der Abteilungsleiter der Abt.II, Justizvollzug, Soziale Dienste der Justiz, Freie Straffälligenhilfe und Therapieunterbringung, Johannes Sandmann in den Ruhestand verabschiedet. Tobias Berger Herr Berger hat die Abteilung II übernommen. Wir freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg.   Eingangsamt AVD – Kurzinfo zum neuen Eingangsamt A8 Die Beförderungen haben zum 01.01.2017 bereits stattgefunden. Wir bitten um Verständnis, hier nicht 209 Kolleginnen und Kollegen namentlich zu benennen. Herzlichen Glückwunsch J Aufgrund der vielen Rückfragen… alle Anwärter fangen automatisch mit A 8 Stufe 2 an. Warum? Stufe 1 gibt es in der Besoldung zu A8 nicht….
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Jahresabschlussgespräch mit Ministerin Spoorendonk und Staatssekretär Dr. Schmidt-Elsaeßer

Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Dezember haben sich Vertreter des BSBD Landesvorstandes mit der Ministerin und dem Staatssekretär in einem Jahresabschlussgespräch über die aktuelle Situation im schleswig-holsteinischen Strafvollzug ausgetauscht. Themenschwerpunkt war die mögliche Verlegung des Frauenvollzuges nach Hamburg und die geplanten strukturellen Verbesserungen im Justizvollzug. Verlegung des Frauenvollzuges nach Hamburg? Frau Spoorendonk hat dem BSBD Landesvorstand bestätigt, dass mit Hamburg Gespräche zu einer möglichen Verlegung des Frauenvollzuges geführt werden. Im Gegenzug könnten in diesem Fall rund 50 jugendliche Strafgefangene nach Schleswig-Holstein verlegt werden. Es werden seitens des MJKE mögliche Synergieeffekte und insbesondere die Möglichkeit  gesehen, differenzierte Arbeits- und Qualifizierungsangebote vorhalten zu können. Hamburg möchte H-Sand schließen und die Frauen sollen…
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Die Geiselnahme, liberaler Strafvollzug und das betriebliche Gesundheitsmanagement sind die aktuellen TOP Themen der Gewerkschaftsarbeit

Der BSBD Landesvorstand im Gespräch mit der Ministerin Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 05.02.2015 traf sich der BSBD Landesvorstand zu einem Spitzengespräch mit der Ministerin und der Hausspitze um über den aktuellen Sachstand und die gewünschte Entwicklung im Vollzug aus Sicht des BSBD zu diskutieren. Neben Ministerin Spoorendonk, dem Staatssekretär Herrn Dr. Schmidt-Elsaeßer, dem Abteilungsleiter Abt.2 Vollzug- Herrn Sandmann und Herrn Dr. Zoellner aus dem Ministerbüro hat der BSBD Landesvorstand in dem 90 minütigen Gespräch offen und ungeschönt die aktuellen Probleme angesprochen. Zur Geiselnahme in der JVA Lübeck Das wichtigste vorab, gute Besserung an unseren Kollegen!!! Hier steht sachliche Klärung nun im Vordergrund. Durch das laufende Verfahren der Staatsanwaltschaft Lübeck…
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Gespräche mit Kollegen der Krisenintervention, wo hört die Vertraulichkeit auf?

Mitarbeiter/innen der Kriseninterventionsteams muss aus Sicht des BSBD ein Aussageverweigerungsrecht zugestanden werden. Der BSBD Landesverband fordert Änderung des schleswig-holsteinischen Disziplinarrechts. Hintergrund: Bei traumatisierenden Vorfällen standen früher die Kolleginnen und Kollegen allein da. Es gab keine Ansprechpartner die bei der Verarbeitung der Geschehnisse halfen. Mit der Einführung der Kriseninterventionsteams sollten die Kolleginnen und Kollegen bei akut psychisch traumatisierenden Vorfällen schnell betreut werden. Diese Hilfe steht schnell und unkompliziert zur Verfügung. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass die zu betreuenden Mitarbeiter/innen gegenüber Mitgliedern eines Kriseninterventionsteams Sachverhalte offenbaren, die hinsichtlich ihres dienstlichen Verhaltens in der Ausnahmesituation straf- oder disziplinarrechtlich relevant sein können. Natürlich haben die KIT Teams grundsätzlich eine Schweigepflicht. Diese ist in Nr….
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Im Porträt: Dr. Reinhard Spieß Schulleiter der Justizvollzugsschule des Landes Schleswig-Holstein

Am 15. April 2014 wurde Herr Dr. Reinhard Spieß auf Dauer zum Leiter der Justizvollzugsschule Schleswig-Holstein bestellt  – ein erfreuliches Ereignis, das fast unbemerkt blieb. Unbemerkt blieben aber nicht die produktiven Ergebnisse seiner anderthalbjährigen Erprobungszeit seit Oktober 2012. Herr Dr. Spieß hat in diesem Zeitraum 28  Justizobersekretäranwärterinnen und –anwärter erfolgreich durch die Laufbahnprüfung geführt, wobei sich noch 29 Anwärterinnen und -anwärter in der Ausbildung befinden. Herr Dr. Spieß hat bereits viele kleine und große positive Veränderungen im Bereich der Ablauforganisation und der inhaltlichen Ausrichtung der Ausbildung auf die Beine gestellt. Aufgewachsen in Bochum, absolvierte Reinhard Spieß zunächst eine Ausbildung als Vermessungstechniker, um dann im Alter von 26 Jahren in die…
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