Archiv des Autor: Jan Studt

Jan Studt

Hallo, ich bin Jan Studt, einer der stellvertretenden Landesvorsitzenden des BSBD Schleswig-Holstein. Zu meinen Aufgaben gehören die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zusätzlich kümmere ich mich um die Pflege und Wartung des Internetauftritts und die Facebook-Seite des BSBD Schleswig-Holstein.

Wir sehen uns leider gezwungen das bilaterale Treffen der Justiz, 10-12.Mai 2013, abzusagen.

Aus Deutschland und Dänemark gab es ausschließlich positive Resonanz, jedoch blieb bislang die benötigte Mindestzahl an Anmeldungen aus. Das finanzielle Risiko für den Landesverband ist einfach zu hoch und in letzter Konsequenz sind wir unseren Mitgliedern einen sorgsamen Umgang mit den Beiträgen schuldig. Wir bedanken uns bei den Helfern, die versucht haben eine tolle Veranstaltung ins Leben zu rufen.

BSBD Schleswig-Holstein fordert die Hebung der Handwerksmeister im Werkdienst in die Laufbahngruppe 2 (gehobener Dienst).

Aus Sicht des BSBD Schleswig-Holstein ist die Alimentation der Handwerksmeister im Werkdienst nicht mehr amtsangemessen. Im Kern begründet sich die Forderung des BSBD Schleswig-Holsteins auf die vom Bundesministerium für Bildung im DQR ausgesprochene Gleichwertigkeit von Meistern mit dem Abschluss des Bachelor. Grundlage sind: – der europäische Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR)

Pressemitteilung Strafvollzugsgesetz: Realitätsfremd mit Placebo-Effekt

In Erfurt berieten Gewerkschaftsvertreter aus allen zehn betroffenen Bundesländern den Entwurf eines gemeinsamen Strafvollzugsgesetzes. Pläne und Personalpolitik passen nicht übereinander, da waren sich die Praktiker einig. In Schleswig-Holstein stehen nicht nur die geplanten Schließungen der JVA in Flensburg und Itzehoe den wohl klingenden Worten im Gesetzestext entgegen. Schleswig-Holstein gehört zu den zehn Bundesländern, die auf der Verwaltungsebene den gemeinsamen Entwurf für ihre Strafvollzugsgesetze erarbeitet haben. Als Kritiker der Föderalismusreform im Justizvollzug begrüßt der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) grundsätzlich das gemeinsame Bestreben der Länder, kritisiert

Presseerklärung BSBD Bund

Föderalismus im Strafvollzug gefährdet die innere Sicherheit Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSDB) hat sich mit den sachverständigen Vollzugspraktikern der betroffenen zehn Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen am 27. und 28. Februar 2012 zu intensiven Beratungen rund um die

Presseerklärung Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die BSBD-Pressemitteilung „BSBD fordert innovative Lösungen“ vom 5. Februar 2012, die Sie unter www.bsbd.de weiterhin einsehen können. Auch im Norden keine Strafvollzugs-Kooperation Nachdem bereits in Berlin und Brandenburg sowie zwischen den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemeinsame Lösungen für Strafvollzugsbelange gescheitert sind, haben