Archiv des Autor: Jan Studt

Jan Studt

Hallo, ich bin Jan Studt, einer der stellvertretenden Landesvorsitzenden des BSBD Schleswig-Holstein. Zu meinen Aufgaben gehören die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zusätzlich kümmere ich mich um die Pflege und Wartung des Internetauftritts und die Facebook-Seite des BSBD Schleswig-Holstein.

Mitglieder werben Mitglieder

Mit mehr Mitgliedern, können WIR mehr bewegen! Jede neue Stimme stärkt auch die Stimme des BSBD Schleswig-Holstein und verleiht ihm mehr Beachtung in der Politik und in der Öffentlichkeit. Aus diesem Grund wollen wir die Werbung neuer Mitglieder belohnen. Vom 01.11.2015 bis zum 31.12.2015 bekommt jeder Werber, für jedes neu geworbene Mitglied, 2 Gutscheine über 25 € von Amazon geschenkt. Einfach den Mitgliedsantrag ausfüllen und per E-Mail an Mitgliederwerbung@BSBD-SH.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. (Bitte den Namen des Werbers und die eine gültige E-Mailadresse mit angeben)   Die Aktion des BSBD Landesverband Schleswig-Holstein gilt nur für neu geworbene Mitglieder für den BSBD Landesverband…
Mehr Lesen

Lerne eine Sprache mit Duolingo

Für viele ist die Schulzeit schon etwas her. Die in der Schulzeit erworbenen Fremdsprachen verblassen schnell. Ein klein wenig Abhilfe könnte die Webseite von duolingo.com schaffen. Hier gibt es kostenlosen Sprachunterricht. Nach der Registrierung stehen die Sprachen Englisch und  Französisch zur Verfügung. Das Angebot soll laut Betreiber stetig ausgebaut werden. Nach der Anmeldung geht es auch gleich los. Zuerst sollte das tägliche Trainingsziel gesetzt werden, aber es sollte realistisch sein, sonst wird es schnell lästig. Zur Auswahl stehen fünf Stufen, die sich in der Anzahl der täglichen Mini-Lektionen unterscheiden. Eine Mini-Lektion dauert ungefähr 4 Minuten. Sollten die Einstellungen zu hoch oder zu gering gewesen sein, dann kann das tägliche Trainingsziel…
Mehr Lesen

Das Pannenprogramm KoPers

2009 wurde ein Verwaltungsabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geschlossen, zukünftig alle ca. 110 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam zu verwalten. 34 Millionen Euro sollte die Einführung von KoPers (Kooperation Personaldienste) kosten. Bis 2026 wird das Mammutprojekt ca. 120 Millionen Euro verschlingen. Die Softwarefirma P & I, die 2011 den Zuschlag für die Entwicklung von KoPers bekam, lieferte Ende 2012 eine nicht fertige Software. Ein Einführungstermin nach dem anderen wurde verschoben, die Kosten explodierten. Der letzte Einführungstermin zum Jahreswechsel 2014/15 konnte erneut nicht eingehalten werden und wurde auf dem 1. Januar 2016 verschoben. KoPers sollte 2012 die in die Jahre gekommenen Softwarelösungen Perle (Lehrerverwaltungsprogramm) und Permis-A ablösen. Damit die Beiden alten…
Mehr Lesen

Bin ich gut vorbereitet?

Wie gut sind meine Vorbereitungen, falls mir etwas passiert? Brauche ich ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht? Zugegeben, wenn es um das eigene Testament ging, habe ich immer versucht es auf die lange Bank zu schieben. Das nächste unliebsame Thema war meistens auch nicht weit, die Vorsorgevollmacht. Letztlich muss es jeder selbst  wissen, ob ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht gebraucht wird. Für alle Fälle sind ein paar Links zum Thema Testament und Vorsorgevollmacht am Ende des Artikels eingefügt. Eine sehr wichtige Vollmacht sollte sich jedoch jeder zumindest einmal ansehen. Arztrechnungen werden wahrscheinlich auch nach dem Tod bei den Hinterbliebenen eintreffen. Vielleicht ist man selbst auch nicht mehr in der Lage die…
Mehr Lesen

Wie war das noch mal mit Excel, Outlook oder Word?

An Microsoft Office kommt man im Dienst nicht vorbei. Hier eine kleine Tabelle anlegen, da schnell mal eine Meldung schreiben und nebenbei den Posteingang überprüfen. Der Computer ist aus dem Dienstalltag nicht mehr wegzudenken. Den “normalen“ Dienstgebrauch bekommt man auch meistens hin, sonst hilft auch gern Kollege GOOGLE schnell weiter. Wenn man eine Tabelle in Excel erstellen möchte, die Tabelle mit ein paar Funktionen und Formeln ausgestattet ist, dann stößt man oft schnell an seine Grenzen. Viele wissen nicht, dass es ein sehr gutes IT-Fortbildung im JUST gibt. Hier kann sich jeder anmelden, um sein Computerwissen aufzufrischen.           In der Übersicht ist auch immer aufgeführt, für welche Anwendergruppe…
Mehr Lesen

Sicherheitslücke der Woche

  Dieses Mal gibt es einen kleinen Webseiten Tipp. Hier wurden 14 Millionen Benutzerdaten gestohlen, da eine neue Sicherheitslücke entdeckt, die sofort geschlossen werden muss und dann das Sicherheitsupdate nicht vergessen. Es ist sehr mühselig hier auf dem Laufenden zu bleiben und dabei nicht den Überblick zu verlieren. Dazu hat auch nicht immer jeder Lust. Shz.de sammelt die neuesten Sicherheitslücken und veröffentlicht die wichtigsten Informationen hierzu jeden Mittwoch HIER. Einfach erklärt, damit es auch Laien verstehen.    

Dienstpläne immer dabei

Gleich vorweg, es gibt viele Schichtkalender und es ist Geschmackssache welchen Kalender man benutzt. Mit meinem Schichtkalender war ich immer etwas auf Kriegsfuß. Zuerst habe ich mir meine Dienste auf einen Zettel geschrieben. Leider zeigte sich schnell, der Zettel war nicht die beste Lösung, denn er war ständig weg. Einige Zeit habe ich die Dienste in den wunderbaren Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein eingetragen. Das funktionierte schon etwas besser. So lange ich den Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein dabei hatte, war alles in Ordnung. Doch ich hatte den Kalender nicht immer dabei. Das Problem wurde im Laufe der Zeit noch größer, wenn wir in der Familie versuchten einen Termin zu finden. Was…
Mehr Lesen

Persönlichkeitsrecht bei Gerichtsterminen

Bei Gerichtsterminen mit öffentlichem Interesse ist oft die Presse anwesend und versucht ein gutes Bild von dem Inhaftierten zu bekommen. Das Bild vom Inhaftierten wird aufwendig verpixelt oder mit einem dicken schwarzen Balken unkenntlich gemacht. Oft geraten hierbei die Kolleginnen und Kollegen ungefragt mit auf das Foto und erscheinen, ohne vorher unkenntlich gemacht worden zu sein, in der Tageszeitung oder im Internet. Das Recht am eigenen Bild ist eine Form des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Jeder Mensch darf grundsätzlich selbst darüber bestimmen, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden. Ein kleiner Hinweis an die Fotografen, dass auch die Kolleginnen und Kollegen unkenntlich gemacht werden, langt oftmals schon aus. Leider…
Mehr Lesen

EINKOMMENSRUNDE ÖFFENTLICHER DIENST 2014: ANNÄHERUNG IN TARIFVERHANDLUNGEN – RUSS: ‚ABER ES REICHT NOCH LANGE NICHT‘

Trotz intensiver Sondierungsgespräche haben die Arbeitgeber auch in  der zweiten von drei vereinbarten Verhandlungsrunden für die Beschäftigten  im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen noch immer zu wenig bewegung  gezeigt. „Es gab eine gewisse Annährung, aber es reicht noch lange  nicht“, stellte dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach Beendigung der Verhandlungen am Mittag in Potsdam kritisch fest. „Unbestritten waren  die Gespräche gestern und heute sehr konkret und gründlich“, betonte Russ. Trotzdem sei man in ganz wesentlichen Punkten wie Einkommen und  Übernahmemodalitäten „noch Lichtjahre voneinander entfernt“.  Die Forderungen der Gewerkschaften lägen seit nunmehr über einem Monat  vor und seien in den vergangenen Tagen durch die zahlreichen Warnstreiks  und Demonstrationen von zehntausenden Beschäftigten eindrucksvoll untermauert…
Mehr Lesen

Russ bei Protestkundgebung in Flensburg: Konkurrenzfähige Einkommen im öffentlichen Dienst schaffen

Mit Warnstreiks und einer Kundgebung haben über 1000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 19. März 2014 in Flensburg klar gemacht, dass sie für die am 20. März 2014 beginnende zweite Verhandlungsrunde in Potsdam ein faires Tarifangebot der Arbeitgeber erwarten. Die Aktion war Teil bundesweiter Proteste, zu denen der dbb beamtenbund und tarifunion aufgerufen hatte. „Den öffentlichen Dienst unter Hinweis auf angeblich unangemessene Tarifforderungen vom wirtschaftlichen Aufschwung abkoppeln zu wollen, ist schlichtweg nicht fair!“, sagte der Zweite Vorsitzende des dbb und dbb Verhandlungsführer Willi Russ in Flensburg. „Wenn die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber VKA jetzt auf die angebliche Unbezahlbarkeit unserer Forderungen verweist und die Privatisierungskeule hervorholt, ist…
Mehr Lesen