Jahresabschlussgespräch mit Ministerin Spoorendonk und Staatssekretär Dr. Schmidt-Elsaeßer

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Dezember haben sich Vertreter des BSBD Landesvorstandes mit der Ministerin und dem Staatssekretär in einem Jahresabschlussgespräch über die aktuelle Situation im schleswig-holsteinischen Strafvollzug ausgetauscht.

Themenschwerpunkt war die mögliche Verlegung des Frauenvollzuges nach Hamburg und die geplanten strukturellen Verbesserungen im Justizvollzug.

Landeshauptvorstandssitzung in Rendsburg

Am 03.12.2015 fand die jährliche Landeshauptvorstandssitzung in Rendsburg statt. Aus allen Ortverbänden des BSBD LV Schleswig-Holstein waren die Vertreter der Ortsverbände angereist. Der Landesvorsitzende Michael Hinrichsen berichtete umfassend aus der Gewerkschaftsarbeit des BSBD seit der letzten Landesvorstandssitzung.
Landeshauptvorstand

Frohe Weihnachten

Der BSBD Schleswig-Holstein wünscht allen Mitglieder und ihren Angehörigen besinnliche und ruhige Weihnachtstage und für 2016 Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Mitglieder werben Mitglieder

Mit mehr Mitgliedern, können WIR mehr bewegen!

Jede neue Stimme stärkt auch die Stimme des BSBD Schleswig-Holstein und verleiht ihm mehr Beachtung in der Politik und in der Öffentlichkeit.

Lerne eine Sprache mit Duolingo

Für viele ist die Schulzeit schon etwas her. Die in der Schulzeit erworbenen Fremdsprachen verblassen schnell. Ein klein wenig Abhilfe könnte die Webseite von duolingo.com schaffen. Hier gibt es kostenlosen Sprachunterricht. Nach der Registrierung stehen zurzeit die Sprachen Englisch und  Französisch zur Verfügung. Das Angebot soll laut Betreiber stetig ausgebaut werden.

Die Geiselnahme, liberaler Strafvollzug und das betriebliche Gesundheitsmanagement sind die aktuellen TOP Themen der Gewerkschaftsarbeit

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Der BSBD Landesvorstand im Gespräch mit der Ministerin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 05.02.2015 traf sich der BSBD Landesvorstand zu einem Spitzengespräch mit der Ministerin und der Hausspitze um über den aktuellen Sachstand und die gewünschte Entwicklung im Vollzug aus Sicht des BSBD zu diskutieren.

Das Pannenprogramm KoPers

2009 wurde ein Verwaltungsabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geschlossen, zukünftig alle ca. 110 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam zu verwalten. 34 Millionen Euro sollte die Einführung von KoPers (Kooperation Personaldienste) kosten. Bis 2026 wird das Mammutprojekt ca. 120 Millionen Euro verschlingen.

Bin ich gut vorbereitet?

Wie gut sind meine Vorbereitungen, falls mir etwas passiert? Brauche ich ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht?
Zugegeben, wenn es um das eigene Testament ging, habe ich immer versucht es auf die lange Bank zu schieben. Das nächste unliebsame Thema

Gespräche mit Kollegen der Krisenintervention, wo hört die Vertraulichkeit auf?

Mitarbeiter/innen der Kriseninterventionsteams muss aus Sicht des BSBD ein Aussageverweigerungsrecht zugestanden werden.

Der BSBD Landesverband fordert Änderung des schleswig-holsteinischen Disziplinarrechts.

Hintergrund:

Bei traumatisierenden Vorfällen standen früher die Kolleginnen und Kollegen allein da. Es gab keine Ansprechpartner die bei der Verarbeitung der Geschehnisse halfen. Mit der Einführung der Kriseninterventionsteams sollten die

Wie war das noch mal mit Excel, Outlook oder Word?

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An Microsoft Office kommt man im Dienst nicht vorbei. Hier eine kleine Tabelle anlegen, da schnell mal eine Meldung schreiben und nebenbei den Posteingang überprüfen. Der Computer ist aus dem Dienstalltag nicht mehr wegzudenken. Den “normalen“ Dienstgebrauch bekommt man auch meistens hin, sonst hilft auch gern Kollege GOOGLE schnell weiter.