Lerne eine Sprache mit Duolingo

Für viele ist die Schulzeit schon etwas her. Die in der Schulzeit erworbenen Fremdsprachen verblassen schnell. Ein klein wenig Abhilfe könnte die Webseite von duolingo.com schaffen. Hier gibt es kostenlosen Sprachunterricht. Nach der Registrierung stehen zurzeit die Sprachen Englisch und  Französisch zur Verfügung. Das Angebot soll laut Betreiber stetig ausgebaut werden.

Die Geiselnahme, liberaler Strafvollzug und das betriebliche Gesundheitsmanagement sind die aktuellen TOP Themen der Gewerkschaftsarbeit

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Der BSBD Landesvorstand im Gespräch mit der Ministerin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 05.02.2015 traf sich der BSBD Landesvorstand zu einem Spitzengespräch mit der Ministerin und der Hausspitze um über den aktuellen Sachstand und die gewünschte Entwicklung im Vollzug aus Sicht des BSBD zu diskutieren.

Das Pannenprogramm KoPers

2009 wurde ein Verwaltungsabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein geschlossen, zukünftig alle ca. 110 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam zu verwalten. 34 Millionen Euro sollte die Einführung von KoPers (Kooperation Personaldienste) kosten. Bis 2026 wird das Mammutprojekt ca. 120 Millionen Euro verschlingen.

Bin ich gut vorbereitet?

Wie gut sind meine Vorbereitungen, falls mir etwas passiert? Brauche ich ein Testament oder eine Vorsorgevollmacht?
Zugegeben, wenn es um das eigene Testament ging, habe ich immer versucht es auf die lange Bank zu schieben. Das nächste unliebsame Thema

Gespräche mit Kollegen der Krisenintervention, wo hört die Vertraulichkeit auf?

Mitarbeiter/innen der Kriseninterventionsteams muss aus Sicht des BSBD ein Aussageverweigerungsrecht zugestanden werden.

Der BSBD Landesverband fordert Änderung des schleswig-holsteinischen Disziplinarrechts.

Hintergrund:

Bei traumatisierenden Vorfällen standen früher die Kolleginnen und Kollegen allein da. Es gab keine Ansprechpartner die bei der Verarbeitung der Geschehnisse halfen. Mit der Einführung der Kriseninterventionsteams sollten die

Wie war das noch mal mit Excel, Outlook oder Word?

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An Microsoft Office kommt man im Dienst nicht vorbei. Hier eine kleine Tabelle anlegen, da schnell mal eine Meldung schreiben und nebenbei den Posteingang überprüfen. Der Computer ist aus dem Dienstalltag nicht mehr wegzudenken. Den “normalen“ Dienstgebrauch bekommt man auch meistens hin, sonst hilft auch gern Kollege GOOGLE schnell weiter.

Im Porträt: Dr. Reinhard Spieß Schulleiter der Justizvollzugsschule des Landes Schleswig-Holstein

Schulleiter

Am 15. April 2014 wurde Herr Dr. Reinhard Spieß auf Dauer zum Leiter der Justizvollzugsschule Schleswig-Holstein bestellt  – ein erfreuliches Ereignis, das fast unbemerkt blieb.

Sicherheitslücke der Woche

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Dieses Mal gibt es einen kleinen Webseiten Tipp.

Hier wurden 14 Millionen Benutzerdaten gestohlen, da eine neue Sicherheitslücke entdeckt, die sofort geschlossen werden muss und dann das Sicherheitsupdate nicht vergessen.

Dienstpläne immer dabei

Gleich vorweg, es gibt viele Schichtkalender und es ist Geschmackssache welchen Kalender man benutzt.

Mit meinem Schichtkalender war ich immer etwas auf Kriegsfuß. Zuerst habe ich mir meine Dienste auf einen Zettel geschrieben. Leider zeigte sich schnell, der Zettel war nicht die beste Lösung, denn er war ständig weg. Einige Zeit habe ich die Dienste in den wunderbaren Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein eingetragen. Das funktionierte schon etwas besser. So lange ich den Kalender vom BSBD Schleswig-Holstein dabei hatte, war alles in Ordnung. Doch ich hatte den Kalender nicht immer dabei. Das Problem wurde im Laufe der Zeit noch größer, wenn wir in der Familie versuchten einen Termin zu finden. Was hatte ich nie dabei? Genau, meinen Kalender. Es musste doch eine bessere Lösung geben?

Persönlichkeitsrecht bei Gerichtsterminen

Bei Gerichtsterminen mit öffentlichem Interesse ist oft die Presse anwesend und versucht ein gutes Bild von dem Inhaftierten zu bekommen. Das Bild vom Inhaftierten wird aufwendig verpixelt oder mit einem dicken schwarzen Balken unkenntlich gemacht. Oft geraten hierbei die Kolleginnen und Kollegen ungefragt mit auf das Foto und erscheinen, ohne vorher unkenntlich gemacht worden zu sein, in der Tageszeitung oder im Internet.